Rutenzeit

Darf der mit?

Rutenzeit ist ein Fangbuch, das beim Eintragen mitdenkt: Art und Länge eingeben — und die App sagt, ob der Fisch gerade Schonzeit hat, untermaßig ist oder das Tageslimit erreicht wäre. Mit der Fundstelle in der Verordnung daneben.

Android · vier Wochen alles frei · Fangbuch dauerhaft kostenlos · keine Werbung, keine Konten

Bald im Google Play Store.

Logo von Rutenzeit: ein heller Fisch über einer Welle

Die Frage am Wasser ist immer dieselbe

Nicht „welche Schonzeit hat der Hecht“, sondern „darf ich den heute mitnehmen“. Rutenzeit beantwortet genau diese Frage — im selben Moment, in dem der Fang eingetragen wird, und nicht erst abends zu Hause im Verordnungstext.

Prüfung beim Eintragen

Grün, gelb oder rot, mit Klartext daneben: „Untermaßig — Mindestmaß 50 cm“. Darunter steht, aus welcher Verordnung in welcher Fassung der Wert stammt.

Alle 16 Bundesländer

Schonzeiten und Mindestmaße sind aus dem amtlichen Verordnungswortlaut übertragen und gegengeprüft. Küsten- und Binnengewässer werden dort getrennt geführt, wo die Länder das tun.

Eigene Regeln je Gewässer

Ist der Verein strenger als sein Bundesland oder steht ein Tageslimit im Erlaubnisschein, tragen Sie das beim Gewässer ein. Diese Regel geht dann der Landesregel vor.

Jahresabgabe auf Knopfdruck

Die Jahres-Fangstatistik als PDF für den Verein, dazu die Fänge und Angeltage als CSV — mit Semikolon und Dezimalkomma, damit Excel sie ohne Import-Assistent öffnet.

Fangfotos

Direkt aus der App aufnehmen oder aus der Galerie hinzufügen, antippen zum Vergrößern. Ohne Kamera-Berechtigung: die App ruft die Kamera-App des Geräts auf.

83 Fischtafeln

Zu fast jeder Art eine gemeinfreie historische Abbildung, zum Hineinzoomen. Eine Hilfe beim Bestimmen — mehr will sie nicht sein.

Was die App nicht behauptet

Rutenzeit erfindet keine Werte. Ist für eine Art keine Regel hinterlegt, steht das da — statt einer geratenen Zahl. Und die Auskunft ist ohne Gewähr: Maßgeblich sind die Fischereigesetze und -verordnungen des Bundeslands sowie die Regeln von Verein und Gewässer. Die Daten wurden sorgfältig übertragen, aber nicht von einer Fachstelle abgenommen.

Was kostenlos bleibt und was das Abo kostet

Vier Wochen nach der Installation ist alles frei — ohne Zahlungsdaten und ohne dass daraus von selbst ein Abo wird.

Danach bleibt das Fangbuch offen: eintragen, ändern, ansehen, Fangfotos, Gewässer, Angeltage, Scheine, Statistik, die Artenliste mit den Fischtafeln und die Jahresabgabe als PDF und CSV.

Regelprüfung und Nachschlagewerk gehören dann zu Rutenzeit Plus — 0,99 € im Monat oder 9,99 € im Jahr. Das ist der Teil, der laufend Arbeit macht: 588 Regeln aus 16 Landesverordnungen, die bei jeder Novelle neu übertragen und gegengeprüft werden müssen.

Alte Einträge bleiben auch ohne Abo vollständig lesbar, samt dem Prüfergebnis, das damals gespeichert wurde. Gekündigt wird im Google-Konto.

Alles bleibt auf dem Gerät

Ihre Fänge, Fotos und Fangplätze bleiben auf dem Telefon. Rutenzeit lädt nichts davon hoch — kein Konto, keine Anmeldung, keine Werbung, keine Analyse. Die einzige Verbindung nach außen ist die Frage an Google Play, ob ein Abo läuft. Näheres in der Datenschutzerklärung.